Mittwoch, 13. Dezember 2017

VfL Sindelfingen gegen GV Eisenbach 2 - Landesliga Gewichtheben

Souveräner Sieg im Winterwunderland

Am vergangenen Samstag ging es für die Sindelfinger Gewichtheber in eine verträumte Winterlandschaft nach Eisenbach. Dor war der Gastgeber die zweite Mannschaft des GV Eisenbach. Aufgrund der bisher gezeigten Leistungen war der Tabellenführer aus Sindelfingen klarer Favorit. Und dies bestätigte sich auch.

Da die Eisenbacher an diesem Tag nicht besonders stark aufgestellt waren, konnte Sindelfingen sogar den einen oder anderen Patzer verkraften.



Denn Cristhian Gereda, der bei den letzten Wettkämpfen der mit Abstand beste Sindelfinger war, patzte an diesem Tag im Reißen. Der 74kg leichte Athlet scheiterte dreimal an 105kg. Im Stoßen zeigte er an diesem Tag mit 130kg wie gewohnt seine stärke.

Fiona Dosdall konnte eine neue Punktebestleistung von 63 Relativpunkten aufstellen. Sie blieb im Zweikampf zwar ein Kilogramm (146kg) unter ihrer Bestleistung von der deutschen Meisterschaft, wog aber auch weniger.

Der Trainer Sebastian Pawlik ging auch wieder selbst an die Hantel. Er zeigte, wie man es von ihm gewohnt ist, einen sehr souveränen Auftritt mit 6 gültigen Versuchen, 55 Relativpunkten und 200kg (87kg im Reißen, 113kg im Stoßen) im Zweikampf.


Marcel Dingler präsentierte sich ebenfalls stark. Mit 98kg im Reißen und 114kg im Stoßen blieb er nur 3kg unter seiner Zweikampfbestleistung und mit 42.2 Relativpunkten nur 0.6 Punkte unter seiner Bestmarke nach Relativpunkten.

Auch Nicolai Györfi konnte eine neue Bestleistung nach Relativpunkten aufstellen. Die 34 Relativpunkte verdankte auch er einem leichterem Körpergewicht. Er kam auf 84kg im Reißen und 95kg im Stoßen.

Aram Wiencke rückte aus der zweiten Mannschaft nach. Er kam im Reißen auf 83kg und auf 100kg im Stoßen.

Am Ende siegte der VfL mit 3:0 Siegpunkten und 260:74 Relativpunkten. Der nächste Wettkampf für den VfL Sindelfingen ist im neuen Jahr am 13.1 beim SV Fellbach. Dort muss sich der VfL deutlich stärker aufstellen, denn die Fellbacher können um die 300 Relativpunkte erreichen.

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